Führungswechsel bei der JU Cochem-Zell

Cochem-Zell. Die Junge Union (JU) Cochem-Zell hat bei ihrer Mitgliederversammlung in Faid einen neuen Vorstand gewählt. Jens Münster (Altlay) trat nach 4 Jahren als Vorsitzender nicht nochmal an, er wurde auf dem JU-Landestag zum neuen Landesvorsitzenden gewählt.

Justin Pauken (Greimersburg) ist der neue Vorsitzende des Verbandes. Die beiden neuen stellvertretenden Vorsitzenden sind Jakob Zenzen (Pommern) und Aaron Gresser (Kaisersesch). Als neuer Schatzmeister fungiert David Peters (Kaisersesch). Neue Mitgliederbeauftragte ist Annina Mohr (Senheim), Schriftführer bleibt Martin Kirch (Ediger-Eller).
Neun Beisitzerinnen und Beisitzer gehören dem neuen Vorstand an: Jennifer Bober (Ulmen), Annika Kneip (Ellenz-Poltersdorf), Sascha Kneip (Beuren), Toni Michels (Kail), Cynthia Mohr (Ulmen), Nina Peters (Greimersburg), Thorsten Schultz (Cochem), Andreas Schumacher (Brieden), Alexander Schröder (Moselkern).

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Neuwahlen des Gemeindeverbands Ulmen

Ulmen. Die Mitglieder der Jungen Union (JU) für den Bereich der Verbandsgemeinde Ulmen haben in Lutzerath ihren Vorstand neu gewählt.

Tobias Pantenburg aus Alflen wurde einstimmig als erster Vorsitzende gewählt. Seine Stellvertreter sind Jennifer Bober aus Ulmen und Alexander Kraft als zweiter stellvertretender Vorsitzende. Zudem gehören Christoph Bober (Ulmen), Julia Kutscheid (Ulmen) und Sarah Messan (Gevenich) als Beisitzer dem Vorstand an. Tobias Pantenburg gab einen kurzen Rückblick über die letzten zwei Jahre. Über Aktionen des Gemeindeverbandes, unter anderem an Muttertag oder Ostern, ebenso wie gemeinsame Veranstaltung und politische Bildungsfahrten mit der JU des Kreises Cochem-Zell.

Wichtig sei nun, neben der Unterstützung für die Kommunalwahlen 2019 ebenso die Interessen der Jugend zu vertreten und politische Ideen zu entwickeln und zu realisieren.

Die JU würde sich auch sehr über neue Mitglieder freuen. Alle Interessierten können die Vorstandsmitglieder gerne jederzeit ansprechen.

Junger Einsatz für die VG Kaisersesch

Neuer Vorstand des CDU-Nachwuchses hat sich in der Eifel formiert

Kaisersesch. Die Junge Union (JU) in der Verbandsgemeinde Kaisersesch hat auf einer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Aaron Gresser aus Müllenbach ist der neue Vorsitzende der JU vor Ort. Er übernahm das Amt von Tina Schüller, die nach fast acht Jahren erfolgreicher JU-Arbeit den Posten des Vorsitzenden abgab. Gressers beide Stellvertreter sind Pia Weber aus Kaisersesch und Toni Michels aus Kail. Außerdem gehören Lukas Weber, Tina Schüller, Mandy Krämer, Christian Krämer, David Peters (alle aus Kaisersesch) und Andreas Schumacher aus Brieden dem neuen Vorstand an.

Der neue Vorsitzende Aaron Gresser bedankte sich für seine Wahl und skizzierte in seiner Antrittsrede den Weg, der vor der Jungen Union in der Verbandsgemeinde Kaisersesch liegt. Er sagte: „Wir werden in den nächsten beiden Jahren Themen angehen, die alle Generationen, aber insbesondere die jungen Menschen bewegen. Wir sind eine starke Truppe, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Wir freuen uns auch über neue Mitglieder. Alle, die Interesse haben, können unsere Vorstandmitglieder jederzeit ansprechen.“

Auch der Kreisvorsitzende der JU Cochem-Zell Jens Münster aus Altlay freut sich über das Engagement des CDU-Nachwuchses in der Eifel. Er sagt: „Das ist richtig klasse. Es muss unser Ziel sein, die Union für alle Generationen attraktiv zu halten. Euer Interesse an der Politik zeigt, dass wir in unserem Kreis auf einem richtigen Weg sind.“ Aus der Jungen Union seien in den vergangenen Jahren immer wieder politische Ideen entwickelt wurden, die später Realität wurden. Münster ist sich sicher, dass das auch weiterhin in der Verbandgemeinde Kaisersesch in den nächsten Jahren umgesetzt werden kann.

Die Arbeit der JU in der VG Kaisersesch wird in den nächsten Wochen beim Preisskat-Turnier der CDU beginnen. Außerdem möchte der CDU-Nachwuchs mit Verteilungsaktionen auf sich aufmerksam machen. Im kommenden Jahr sind zudem Informationsstände in der Verbandgemeinde Kaisersesch geplant. Auch stehen Ausflüge und politische Informationsfahrten auf dem Programm.

Jens Münster bleibt JU-Chef im Kreis

Cochem-Zell. Die Junge Union (JU) Cochem-Zell hat bei ihrer Mitgliederversammlung in Ernst einen neuen Kreisvorstand gewählt. Jens Münster (Altlay) bleibt Vorsitzender des Verbandes. Die beiden neuen stellvertretenden Kreisvorsitzenden sind Annina Mohr (Senheim) und Marcel Beilstein (Ernst). Als neue Schatzmeisterin fungiert Ramona Sturm (Kaisersesch), Schriftführer bleibt Martin Kirch (Ediger-Eller). Neuer Referent für Kommunikation ist Justin Pauken (Greimersburg).

Neun Beisitzer gehören dem neuen Vorstand an: Daniel Becker (Brachtendorf), Jennifer Bober (Ulmen), Benedikt Bremm (Zell), Julia Justen (Briedel), Katharina Lescher (Faid), Toni Michels (Kail), Andreas Schumacher (Brieden), Pia Weber (Kaisersesch) und Jakob Zenzen (Pommern). Komplettiert wird der neue Vorstand durch die kooptierten Mitglieder Benedikt Müller (Blankenrath), Tobias Pantenburg (Alflen), Tina Schüller (Kaisersesch), Alexander Kraft (Ulmen) sowie Christopher Adler (Blankenrath).

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Steiniger: „Es braucht Neuwahlen in Rheinland-Pfalz“

Mainz. „Diese „Regierungserklärung” von Frau Dreyer war mehr ein dreister Versuch der Regierungsverklärung”, so der Landesvorsitzende der Jungen Union (JU) Rheinland-Pfalz Johannes Steiniger MdB.

Auf eine glaubwürdige Erklärung für die millionenschweren Fehler der Vergangenheit wartet man vergeblich. Nur den Blick in die Zukunft zu richten ist ein Offenbarungseid für die letzten anderthalb Jahre Regierungsverantwortung von Ministerpräsidentin Dreyer.

„Mit dem Rechnungshofbericht wird ein weiteres Mal überdeutlich, dass der Karren bereits vor Jahren an die Wand gefahren wurde und jetzt immer wieder nur weitere Autos hinten drauffahren. Diese Landesregierung hat politische Totalschäden in Rheinland-Pfalz hinterlassen, die den Steuerzahler hunderte Millionen Euro kosten”, so Steiniger weiter.

„Die SPD hat die Rheinland-Pfälzer von vorne bis hinten belogen. Ich schäme mich dafür, dass Rheinland-Pfalz solch eine peinliche Landesregierung hat. Es ist an der Zeit den rheinland-pfälzischen Bürgern die Entscheidung zu überlassen, ob sie auch noch weiter von diesen Dilettanten regiert werden wollen”, so Steiniger abschließend.